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	<title>Eingeschränkte Revision</title>
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		<title>Voraussetzungen um einen Kredit aufnehmen zu können</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditaufnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie einen Ratenkredit aufnehmen wollen, dann überprüft die Bank oder Sparkasse ihre Kunden ganz genau. Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein. Denn erst mit 18 Jahren kann ein rechtwirksamer Vertrag abgeschlossen werden. Wenn der Antragsteller keine Volljährigkeit erreicht hat, benötigt die Bank die Unterschrift eines Vormundes oder der Eltern. Antragsteller über 65 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2012/02/geldschein-schloss-300x200.jpg" alt="" title="zinsen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-82" /><strong>Wenn Sie einen Ratenkredit aufnehmen wollen, dann überprüft die Bank oder Sparkasse ihre Kunden ganz genau. Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein. Denn erst mit 18 Jahren kann ein rechtwirksamer Vertrag abgeschlossen werden. Wenn der Antragsteller keine Volljährigkeit erreicht hat, benötigt die Bank die Unterschrift eines Vormundes oder der Eltern.</strong></p>
<p>Antragsteller über 65 Jahre haben es schwer einen Kredit zu bekommen. 65 Jährige sind zwar immer noch voll geschäftsfähig aber die Absicherung über die Restschuldversicherung nimmt mit steigendem Alter ab. Die Rückzahlung des Kredites kann daher nicht abgesichert werden. </p>
<h2>Die Kreditwürdigkeit</h2>
<p>Die Kreditwürdigkeit ist der wichtigste Punkt bei einem Kreditantrag. Denn mit der Bonität kann die Bank entscheiden ob der Antragsteller den Kredit zurückzahlen kann. Bei der Bonität wird eine Anfrage bei der Schufa durchgeführt. Die Einnahmen insbesondere die Gehaltssituation bringt den Banken Klarheit, ob der Kredit regelmäßig gezahlt werden kann. Wenn der Antragsteller schon bis zum Hals in Schulden steckt, wird die Bank keinen Kredit genehmigen. Eine andere wichtige Voraussetzung ist der Wohnsitz. Der Antragsteller muss einen festen Wohnsitz vorweisen können, zumindest in Deutschland, wenn hier der Antrag gestellt wurde. Banken sichern sich bestmöglich ab, daher benötigen Sie als Kreditnehmer auch Sicherheiten. Bei einem langfristigen Kredit wird als Sicherheit oft die Restschuldversicherung genommen. Bei Kleinkrediten ist dies nicht ratsam, da somit der Kredit nur in die Höhe schießt.</p>
<h2>Ohne Einkommen kein Kredit</h2>
<p>Auch das Einkommen ist eine große Voraussetzung. Wenn Sie noch in der Probezeit sind, werden Sie keinen Kredit bekommen da die Banken nicht einschätzen können ob Ihr Arbeitgeber auch  übernehmen wird. Aber auch ein befristeter Arbeitsvertrag zeigt keine Kreditwürdigkeit da die Bank sich darauf einstellen muss das nach einer bestimmten Zeit der Kredit nicht mehr gezahlt werden kann. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, steht einem Kredit nichts mehr im Weg. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt werden, kann der Kredit aufgenommen werden. Zum Beispiel bei Easycredit &#8211; <a href="http://www.easycredit.de/" target="_blank">Easycredit bietet günstige Kredite</a>.</p>
<p>Dieses Foto: Tobif82: Fotolia</p>
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		<title>Fehler bei der Abwicklung von Onlinekäufen vermeiden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Einzug des Internets, hat sich auch das Angebot an Waren in Onlineshops stark vergrößert und Produkte werden immer häufiger im Internet gekauft. Mittlerweile gibt es eine Reihe an Zahlungsmöglichkeiten, die es nach dem Einkauf ermöglichen unkompliziert und schnell zu bezahlen. Doch was sollte bei der Onlinezahlung beachtet werden und wie können Sie Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bezahlsystem-300x200.jpg" alt="" title="Fehler bei der Abwicklung von Onlinekäufen vermeiden" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-76" /><strong>Mit dem Einzug des Internets, hat sich auch das Angebot an Waren in Onlineshops stark vergrößert und Produkte werden immer häufiger im Internet gekauft. Mittlerweile gibt es eine Reihe an Zahlungsmöglichkeiten, die es nach dem Einkauf ermöglichen unkompliziert und schnell zu bezahlen. Doch was sollte bei der Onlinezahlung beachtet werden und wie können Sie Fehler vermeiden?</strong></p>
<h2>Zahlungsmöglichkeiten beim Einkauf im Internet</h2>
<p>Onlineshopping ist nicht nur bequem und unkompliziert, es erspart vor allem auch Stress und schont die Nerven. Bei den meisten Onlineshops gibt es in der Regel drei verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, Vorkasse, Lastschrift und die Abwicklung durch Dienstleister. Vorkasse bedeutet, der Käufer überweist das Geld selbstständig an den Zahlungsempfänger und erhält anschließend die Ware. Nachteil der Vorkasse ist die lange Zeit, die für die Kaufabwicklung beansprucht wird. Bei der Lastschrift wird das Geld vom eigenen Bankkonto abgebucht, dieses Verfahren ist deutlich schneller als die Vorkasse, hat allerdings den Nachteil, dass jedes Mal die persönlichen Kontodaten angegeben werden müssen. Das Zahlen über Dienstleister wie Sofortüberweisung ist die schnellste Variante und mindestens genauso sicher, wie die beiden anderen Verfahren.</p>
<h2>Online zahlen mit Sofortüberweisung</h2>
<p>Eine Onlinezahlung durch den Service <a href="https://www.sofort-bank.com/de/online-anbieterbereich/sofortueberweisung"target="_blank">Sofortüberweisung</a> ist eine sichere Möglichkeit Ihre Zahlungen im Internet abzuwickeln und zusätzlich risikofrei. Der Service des Unternehmens Payment-Network übernimmt für Sie den gesamten Überweisungsvorgang und führt diesen automatisch durch. Auf diese Weise wird das Geld dem Zahlungsempfänger vorzeitig zur Verfügung gestellt und eine Abwicklung wird erheblich beschleunigt. Das Verfahren ist durch verschiedene Sicherheitszertifikate wie beispielsweise dem des TÜVs ausgezeichnet und erfüllt dieselben hohen Sicherheitsanforderungen, wie das Online-Banking. Zusammengefasst sind alle drei Zahlungsvarianten sicher, allerdings ist ein Dienstleister wie Sofortüberweisung die optimale Lösung um eine Kaufabwicklung schnell, sicher und einfach abzuschließen. Mit dem Verfahren können keine Fehler bei einer Onlinezahlung gemacht werden und die Abwicklung ist unkompliziert und mit wenigen Klicks erledigt.</p>
<p>IMG: Pekka Jaakkola &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Recht nehme ich mir: wenn der Job in Gefahr ist</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abfindung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben Angst um ihren Job. Deswegen gehen einige nicht mehr in Krankenstand und auch nicht in den Urlaub. Sie haben wirklich soviel Angst, dass wenn sie zurückkommen, sie keinen Job mehr haben. Das ist natürlich keine feine Sache. Was kann man in solch einem Fall tun? Das eigene Recht durchsetzen Wichtig ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/11/Anwalt-300x200.jpg" alt="Wenn der Arbeitsplatz bedroht ist, sollte man sich rechtlich informieren" title="Arbeitsrecht zunutze machen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-69" /><strong>Viele Menschen haben Angst um ihren Job. Deswegen gehen einige nicht mehr in Krankenstand und auch nicht in den Urlaub. Sie haben wirklich soviel Angst, dass wenn sie zurückkommen, sie keinen Job mehr haben. Das ist natürlich keine feine Sache. Was kann man in solch einem Fall tun?</strong></p>
<h2>Das eigene Recht durchsetzen</h2>
<p>Wichtig ist, dass man immer sein Recht durchsetzt. Niemand muss etwas für die Firma tun, nur weil er Angst hat. Besonders in Sachen krank sein, sollte man nicht spaßen. Wer ständig arbeiten geht, trotz Fieber, wird irgendwann mal dazu gezwungen, zu Hause zu bleiben. Dann geht am Ende gar nichts mehr. Wird man aufgrund dessen gekündigt, sollte man sich das nicht gefallen lassen. Ein Anwalt muss her. Denn holt man sich am besten sofort. </p>
<h2>Fachlichen Rat einholen</h2>
<p>Zuvor sollte man sich beim <a href="http://www.schmidt-zorn.de/" target="_blank">Arbeitsrecht Chemnitz</a> oder in der jeweiligen Stadt erkundigen. Das macht absolut Sinn. Denn dort bekommt man wirklich eine Auskunft, die wasserfest ist. Der Chef kann einem viel erzählen. Man sollte eher den Profis zuhören, die wirklich eine Ahnung von ihrem Leben haben. Wenn das Arbeitsrecht besagt, dass der Chef in unrecht ist, helfen diese einem dabei. Im Endeffekt wird man den Job wahrscheinlich trotzdem verlieren. Aber der Chef muss für die Missstände aufkommen. Eine Entschädigung gehört auf jeden Fall bezahlt. Um so besser der Anwalt, desto eher kann man auf solche Zahlungen hoffen. Alleine wird man nicht viel schaffen. Chefs drohen ohne Ende. Arbeitnehmer trauen sich in der Regel gar nichts mehr. Denn sie fühlen sich schuldig, obwohl sie eigentlich die Opfer sind. </p>
<p>Bildquelle: endostock &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Zivilrecht &#8211; Einige Anwendungsbeispiele</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 14:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im deutschen Rechtssystem wird zwischen Zivilrecht und Strafrecht unterschieden. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich beim Strafrecht darum den Täter zu bestrafen. Im Zivilrecht werden hingegen nur Urteile gefällt. Das Zivilrecht angewendet für Familien Dieses Recht ist auch unter den Namen Privatrecht geläufig. Es findet Anwendung in Bereichen bei Erbschaftsangelegenheiten und auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/09/zivilrecht.jpg" alt="" title="zivilrecht" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-33" /><strong>Im deutschen Rechtssystem wird zwischen Zivilrecht und Strafrecht unterschieden. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich beim Strafrecht darum den Täter zu bestrafen. Im Zivilrecht werden hingegen nur Urteile gefällt.</strong></p>
<h2>Das Zivilrecht angewendet für Familien</h2>
<p>Dieses Recht ist auch unter den Namen Privatrecht geläufig. Es findet Anwendung in Bereichen bei Erbschaftsangelegenheiten und auch bei Familienstreitigkeiten. Können hier außergerichtlich keine Einigungen erzielt werden, muss das Gericht eine Entscheidung fällen. Zu denken wäre hier an eine Scheidung. Dort sind die Fronten oft so verhärtet, dass keine vernünftigen Wege mehr gefunden werden, um sich zu trennen. So nehmen sich meist beide Parteien einen Anwalt und das Zivilrecht kommt zur Anwendung. Alle Fragen werden geklärt und durch das Gericht mit einem Urteil besiegelt. Hier können die Vermögenswerte verhandelt werden, das Sorgerecht ist auch immer ein großer Schwerpunkt in solchen Situationen. Ebenfalls muss man häufig auf das Zivilrecht zurückgreifen, wenn es um einen Erbschaftsstreit geht. Ist den Erben bekannt das der Verstorbene über Vermögen verfügt, kommt es selten dazu, dass das Erbe ausgeschlagen wird. Liegt ein gültiges Testament vor, ist gesetzlich geregelt, wie das Erbe zu verteilen ist. Sind aber keine Angehörigen vorhanden und es gibt keine schriftliche Verfügung, finden sich sehr viele Menschen, die zu Lebzeiten für den Menschen da waren. Sie vertreten die Auffassung, dass ihnen von dem Erbe etwas zusteht. Nur durch ein Urteil im Rahmen des Zivilrechts kann eine Regelung gefunden werden. Das Zivilrecht ist für Privatpersonen, die glauben im Recht zu sein, das Instrument des Staates um endgültige Klärungen herbeizuführen.</p>
<h2>Das Zivilrecht in anderen Bereichen</h2>
<p>Häufig kann das Zivilrecht auch angewendet werden, wenn es um Kündigungen der Arbeitsverhältnisse geht. Der Gang zum Gericht ist in solchen Fällen nicht selten. Oft empfinden die Betroffenen die Kündigung nicht ordnungsgemäß und auch die ihnen zustehenden Abfindungen werden verweigert. Hier kann im Rahmen des Zivilrechts ein Gericht die Tatsachen prüfen und ein Urteil fällen. Dieses ist dann für beide Parteien, wenn es rechtskräftig geworden ist, bindend. Das Zivilrecht ist sehr wichtig, wenn es den Bereich Schulden betrifft. Können Verträge nicht erfüllt werden, obwohl die Gelder schon geflossen sind, ist das sehr ärgerlich. Der Anwalt wird eingeschaltet. Das Zivilrecht kommt zur Anwendung. Selbst wenn der Schuldner nicht in der Lage ist zu zahlen, erhält der Gläubiger vom Gericht ein Urteil. Es wird ein Vollstreckungsbescheid (Titel) ausgegeben. Wird dieser nicht fristgerecht bezahlt, hat der Titel eine Gültigkeit von 30 Jahren. In dieser Zeit kann er jederzeit vollstreckt werden, wenn sich die finanzielle Lage des Schuldners geändert hat. Durch die vielen Verträge, die inzwischen auch online abgeschlossen werden, gibt es oft Unklarheiten über die Richtigkeit. Es sind gerade im Internet so viele Fallen eingebaut, dass man diese nicht einmal auf den zweiten Blick erkennen kann. Ist man in eine solche Falle getappt, sollte man nicht zögern, einen Anwalt für Zivilrecht zu beauftragen. Dieser kann den Sachverhalt genau prüfen und den Mandanten beraten, ob eine Klage Erfolg versprechend ist.</p>
<p>Das sollte nur ein kleiner Einblick sein, in welchen Bereichen das Zivilrecht Anwendung findet. Jeder sollte nun, falls er ein Problem hat, welches ihm nicht lösbar erscheint, prüfen ob ihm das Zivilrecht, zu seinem Recht verhelfen kann.</p>
<p>Bild: M&#038;S Fotodesign &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Steuererklärung selber erstellen &#8211; Tipps</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte jeder, der in einem angestellten Arbeitsverhältnis beschäftigt ist seine Einkommenssteuer / Steuererklärung im Rahmen des jährlichen Lohnsteuerausgleichs selbst erstellen können. Hierzu gibt es zum einen sogenannte &#8220;Mantelbögen&#8221;, welche die Einkommenssteuer-Steuererklärung verhältnismäßig einfach macht. Zu erhalten sind diese Bögen bei den Beratungsstellen des Finanzamtes. Aber auch online lässt sich mittlerweile eine Einkommenssteuererklärung unkompliziert erstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/11/finanzen-x1-300x200.jpg" alt="" title="kalulation" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-63" /><strong>Eigentlich sollte jeder, der in einem angestellten Arbeitsverhältnis beschäftigt ist seine Einkommenssteuer / Steuererklärung im Rahmen des jährlichen Lohnsteuerausgleichs selbst erstellen können. Hierzu gibt es zum einen sogenannte &#8220;Mantelbögen&#8221;, welche die Einkommenssteuer-Steuererklärung verhältnismäßig einfach macht. Zu erhalten sind diese Bögen bei den Beratungsstellen des Finanzamtes. Aber auch online lässt sich mittlerweile  eine Einkommenssteuererklärung unkompliziert erstellen. Hierzu gibt es im folgenden Informationen, sowie weitere Tipps auf Finanztipp.net.</strong><span id="more-62"></span></p>
<h2>Warum muss man eine Steuererklärung ausfüllen? </h2>
<p>Das Einkommen aus jedem Arbeitsverhältnis oberhalb der 400,00 Euro Grenze, wird mit sogenannten Lohnnebenkosten belastet. Das heißt es müssen Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Die Steuern aus Angestelltenverhältnissen wird den meisten als Lohnsteuer bekannt sein. Diese muss an das jeweilige, für die Besteuerung zuständige Finanzamt abgeführt werden. Sozialversicherungsbeiträge, wie Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung, sowie die Rentenversicherungsbeiträge werden jeweils getrennt erhoben und ebenfalls, wie die Lohnsteuer, vom Arbeitgeber entweder dem Finanzamt oder den Sozialversicherungsträgern zugeführt. Weitere Finanztipps auf Finanzfrage.net geben noch ausführlichere Informationen speziell zum Thema Lohnnebenkosten. Die über das Jahr weg ans Finanzamt abgeführte Lohnsteuer wird, nach einem in Deutschland einmaligen Verfahren, berechnet. So gibt es die sogenannten Progressionsstufen, je nach Höhe des Einkommens kommt eine bestimmte steuerliche Progression zum Tragen. Hierbei kann es auch zur kalten Progression kommen. Diese meint die Problematik, dass mancher Einkommensbezieher, gerade in den unteren Lohnklassen, durch Einmalzahlungen oder kleine Lohnerhöhungen in die nächste Progressionsstufe katapultiert wird und von der Zulage oder der Lohnerhöhung dann nicht mehr viel übrig bleibt. Über eine Entschärfung dieser progressiven Steuerberechnung wird schon lange diskutiert, jedoch wird eine Umsetzung noch auf sich warten lassen. Die Steuerbelastung kann über das Internet recht unkompliziert in sogenannten Lohnsteuertabellen oder Lohnsteuerrechnern berechnet werden. Weitere Finanztipps auf Finanzfrage.net geben auch hierzu noch weiteren Aufschluss. </p>
<h2>Die Steuererklärung online ausfüllen</h2>
<p>Bei der <a href="http://www.finanzfrage.net/alles-zu/einkommensteuererklaerung/steuererklaerung/1" target="_blank">Einkommenssteuer / Steuererklärung</a> können Steuer- Freibeträge, sowie eventuell außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Man denke hierbei beispielweise an einen beruflich bedingten zweiten Wohnsitz, hierdurch kann die Steuerlast reduziert werden. Ebenso wie die Lohnsteuertabellen im Internet hilfreiche Informationen bieten können, gibt es die Möglichkeit über spezielle Berechnungsprogramme die Einkommenssteuererklärung selbst zu machen. Über eine selbsterklärende und leicht zu bedienende Menüführung können alle relevanten Daten eingepflegt und die Einkommenssteuererklärung fertiggestellt und ausgedruckt werden. Hierbei wird, sofern man alle Angaben korrekt gemacht und richtig eingepflegt hat, auch sofort die eventuelle Steuererstattung zu ersehen sein. Auch zu dieser Thematik wird der Interessierte weitere Finanztipps auf Finanzfrage.net finden. </p>
<h2>Die Schwierigkeit</h2>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass bei Selbständigen ab einer gewissen Betriebsgröße die Einkommenssteuererklärung einem Steuerberater übergeben werden sollte. Ebenso beim Immobilienerwerb, wenn beispielsweise Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen sind. Hierbei müssen dann beispielsweise die für eine damit einhergehende Immobilienfinanzierung anfallenden Schuldzinsen berücksichtigt werden. Mehr Informationen zu Finanzthemen erhalten Sie im Internet. Dazu gibt es <a href="http://www.finanzfrage.net/" target="_blank">weitere Finanztipps auf Finanzfrage.net</a>.</p>
<p>Fotourheber: FrankU &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Rechtsanwaltes</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Beruf des Rechtsanwaltes &#8211; mehr als nur Gerichtsaal und staubige Akten! Wer an das Berufsbild Rechtsanwaltes denkt, hat sofort die unzähligen Gerichtssendungen aus dem Fernsehen im Kopf. Umwerfende Plädoyers und ein Flirt mit den Richtern, kann so manches Urteil in dir richtigen Bahnen lenken. Für gewöhnlich sind das Leben und der Beruf eines Rechtsanwaltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/09/beruf-200x300.jpg" alt="" title="beruf" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Der Beruf des Rechtsanwaltes  &#8211; mehr als nur Gerichtsaal und staubige Akten! Wer an das Berufsbild Rechtsanwaltes denkt, hat sofort die unzähligen Gerichtssendungen aus dem Fernsehen im Kopf. Umwerfende Plädoyers und ein Flirt mit den Richtern, kann so manches Urteil in dir richtigen Bahnen lenken. Für gewöhnlich sind das Leben und der Beruf eines Rechtsanwaltes weniger spektakulär, dafür mit einer Menge an Arbeit verbunden. Natürlich bedarf es mehr als reinem Fleiß und Ausdauer, denn auch eine gute Ausbildung ist im Anwaltswesen ein wichtiges Kriterium um erfolgreich seine Arbeit verrichten zu können. </strong></p>
<h2>Anwaltsbilder aus Film und Fernsehen prägen uns Menschen!</h2>
<p>Die Gerichtstermine, die man aus dem Fernsehen kennt, erfolgen meist in nur kurzen Abständen aufeinander und man würde meinen, dass der Anwalt nur im Gerichtssaal seine Tätigkeiten erfüllt. In Wahrheit findet der Beruf eines Anwaltes zu 70 Prozent außergerichtlich statt. Vor allem die vorbeugende Beratung, zählen bei einem Anwalt zu den vorwiegenden Tätigkeiten. Ein guter Umgang mit Menschen ist daher unumgänglich und daher nicht auszugrenzen. Im Gegensatz zu vielen Vorurteilen liegt es dem Rechtsanwalt nicht daran, teure Prozesse entstehen zu lassen, sondern dieser ist bemüht, eine Einigung außerhalb des Gerichtssaales zustande zu bringen. Somit trägt ein Rechtsanwalt, aber auch jeder andere Anwalt eine hohe Verantwortung, da seine Ratschläge unumstritten Konsequenzen nach sich ziehen werden.</p>
<h2>Prädikatsexamen &#8211; unumgänglich für eine gute und hoch qualifizierte Stellenauswahl</h2>
<p>Auch die unzähligen Sachverhalte müssen von einem Anwalt auf höchstem Niveau geklärt werden. Meist ergeben sich daraus aber keine spektakulären Prozesse, wie ein mancher erwartet. Auch die Berufsaussichten sind etwas geringer einzuschätzen als noch vor 10 Jahren. Immerhin bekommt ein guter Absolvent noch immer sehr hohe Einstiegsgehälter von bis zu 92.000 Euro per anno. Meist werden diese hervorragenden Studenten direkt von der Uni abgeworben. Wer weniger Glück hat und als Angestellter seine Dienste beginnt, kann mit einem Fixgehalt von etwa 2600 Euro brutto rechnen oder sich selbständig machen. Dabei ist die Entscheidung eine eigene Kanzlei zu eröffnen, mit einigen Schwierigkeiten verbunden und stellt zusätzlich eine hohe Belastung für Körper und Geld dar. Bevor man jedoch diesen Schritt wagen kann, sollte man sein Studium abschließen und in einigen Praktiken, Erfahrungen sammeln. Denn nahezu keiner möchte Studenten ohne Erfahrungen im eigenen Berufsbild.</p>
<h2>70 Prozent der Jurastudenten werden Rechtsanwälte!</h2>
<p>Eine Ausbildung eines Anwaltes besteht aus 3 Stationen die bei Gericht durchgearbeitet werden. Diese sind Gericht, Verwaltung und natürlich auch in einer Anwaltskanzlei. Da etwa 2 Drittel der Anwälte zum Beruf des Rechtsanwaltes tendieren, wird das Verwaltungspraktikum in vielen Fällen zu Gunsten der Ausbildung gekürzt. Auch Anwälte mit Sprachkenntnissen sind in der heutigen, interkulturellen Zeit sehr gefragt. Im Falle eines Rechtsanwaltes lohnen sich vor allem jene Sprachen aus dem Osteuropäischen Raum, wie das ehemalige Jugoslawien aber auch türkisch ist hier von großem Vorteil. Alles in allem zählt in Bezug eines Rechtsanwaltes eine gute und fundierte Ausbildung mit dementsprechender Berufserfahrung. Des Weiteren sollte dem Anwalt der Umgang mit Menschen liegen und ein gutes Einfühlungsvermögen in die Thematik seiner Mandanten mitbringen. Somit zählt auch heute noch das Berufsbild des Anwaltes zu den Betätigungsfeldern mit Zukunftsperspektive.</p>
<p>Foto: Stefan Germer &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rechtssoziologie</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtssoziologie ist eine Disziplin der Soziologie. Sie untersucht, in welchem Verhältnis die zu bestimmten Zeitepochen gegebene Rechtsordnung mit der gleichzeitig bestehenden sozialen Wirklichkeit beschrieben werden können. Es handelt sich hier um eine empirische Wissenschaft, die entsprechende Methoden der Sozialforschung anwendet, um Ergebnisse formulieren zu können. Die Sozialwissenschaft steht am Beginn Aus der Sicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/08/Rechtssoziologie.jpg" alt="" title="Rechtssoziologie" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-51" /><strong>Die Rechtssoziologie ist eine Disziplin der Soziologie. Sie untersucht, in welchem Verhältnis die zu bestimmten Zeitepochen gegebene Rechtsordnung mit der gleichzeitig bestehenden sozialen Wirklichkeit beschrieben werden können. Es handelt sich hier um eine empirische Wissenschaft, die entsprechende Methoden der Sozialforschung anwendet, um Ergebnisse formulieren zu können. </strong></p>
<h2>Die Sozialwissenschaft steht am Beginn</h2>
<p>Aus der Sicht der Rechtssoziologie wird das Recht als eine Erscheinung der sozialen Realität verstanden. Diese wird durch gesellschaftliche Zusammenhänge und Verhaltensmuster definiert und konstruiert &#8211; ebenfalls ist es stets die rechtliche Rahmensituation, die bestehende Herrschafts- oder Machtverhältnisse verändert, modifiziert oder stabilisiert. Es sind letztlich die Sozialwissenschaften, die die Disziplin der Rechtssoziologie in den 1970er Jahren begründeten, als der Diskurs über die politische Beeinflussung sozialer Systeme durch das Recht begründet, vertieft und verschärft wurde. Seit jener Zeit ist dieser Zweig der Soziologie auch generell an den juristischen Fakultäten der Universitäten vertreten &#8211; dies in Deutschland. Jedoch im anglo-amerikanischen Kontext hat genau diese Forschungsdisziplin einen weit höheren Stellenwert &#8211; bereits 1989 besteht (allerdings in Spanien) das &#8220;International Institute for the Sociology of Law&#8221;.</p>
<h2>Rechtssoziologisches Forschungshandeln ist interdisziplinär</h2>
<p>Die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Recht sind &#8211; wie üblich &#8211; nicht nur aus der Sicht eines Faches zu beobachten, zu beschreiben und zu begreifen. Sondern auch hier ist das interdisziplinäre Forschungshandeln ein wichtiger Aspekt der sachlichen Zugangsweise. Nämlich werden hier auch Begriffe und Konzepte der Sozialgeschichte, Politikwissenschaft, der Ökonomie, der gender studies, der Kulturwissenschaften, der Ethnologie, der Anthropologie sowie der Verwaltungswissenschaften einbezogen. Wichtige Autoren der Rechtssoziologie im deutschen Sprachraum sind Manfred Rehbinder, Niklas Luhman, Eugen Ehrlich und Max Weber.</p>
<h2>Wie ist Rechtssoziologie für den Alltag begreifbar?</h2>
<p>Aus welchen sozialen Zusammenhängen heraus entstehen überhaupt Gesetze? Welcher kulturelle Rahmen war bzw. ist vorhanden, wenn der Gesetzgeber über eine Vorschrift abstimmt? Welche politische Situation ist gegeben &#8211; in welchen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt oder lebte die Bevölkerung eines bestimmten Rechtsgebiets? Diesen Fragen geht die Rechtssoziologie nach, um den Ursprung bzw. die Gegebenheit einer Rechtspraxis aus dem Kontext heraus erfassen zu können. So kann &#8211; im Ansatz &#8211; bis heute</p>
<p>Doch dies kann nur im Kontext geleistet werden mit der Wahrnehmung der Rechtsausübung. Wie setzt die Exekutive Vorschriften durch (etwa: wie verhält sich die Polizei &#8211; lässt sie Übertretungen &#8220;durchgehen&#8221;)? Wie agieren Anwälte, Richter, Staatsanwälte und andere Beteiligte juristische &#8220;Fälle&#8221; &#8211; was wird einem juristischen Laien, dem betroffenen Gesellschaftsmitglied selbst nämlich, überhaupt ermöglicht? Werden Verfahren eingestellt &#8211; aus welchem Grunde? Inwieweit vermitteln (Fort-)Bildungseinheiten Bevölkerungs- und speziellen Berufsgruppen ein im Vorfeld gegebenes Rechtsbewusstsein?</p>
<h2>Der Ursprung der Rechtssoziologie</h2>
<p>Die Ursprünge der Rechtssoziologie sind für Europa auf das 19. Jahrhundert zu datieren &#8211; wirtschaftliche und gesellschaftliche Gegebenheiten sollten erst die Rechtsnorm erfüllen (so das Ziel) und nicht die Rechtsnorm sollte die soziale Realität verfehlen. Rechtssoziologische Verfahren konnten die bestehende Rechtsdogmatik mäßigen und ergänzen. Rudolf von Jhering (1818 &#8211; 1892) war der Begründer der einflussreichen &#8220;Soziologischen Schule&#8221;. Seit dem frühen 16. Jahrhundert war seine direkte Ahnenreihe bereits direkt nachweisbar von Juristen bestimmt.</p>
<h2>Abgrenzung des Faches</h2>
<p>So grenzt sich die Rechtssoziologie gegenüber der Rechtsdogmatik und der Rechtsphilosophie &#8211; wie auch den anderen Disziplinen &#8211; dadurch ab, dass sie sich mit der Realität der Rechtsanwendung befasst.</p>
<p>Foto: Haramis Kalfar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rechtsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 10:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaftsdisziplin, die sowohl Teilgebiet der Rechtswissenschaft als auch Teilgebiet der Geschichtswissenschaften ist, aber in Deutschland vorwiegend an den juristischen Fakultäten als selbständiges Fach verortet wird und im geisteswissenschaftlichen Universitätsbetrieb in der Regel der Sozialgeschichte zugeordnet ist. Grundlagen und Ursprung der Rechtsgeschichte Rechtsgeschichte, und zwar Römische und Deutsche Rechtgeschichte, gehört an vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/08/geschichte.jpg" alt="" title="Geschichte" width="300" height="201" class="alignleft size-full wp-image-29" />
<p><strong>Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaftsdisziplin, die sowohl Teilgebiet der Rechtswissenschaft als auch Teilgebiet der Geschichtswissenschaften ist, aber in Deutschland vorwiegend an den juristischen Fakultäten als selbständiges Fach verortet wird und im geisteswissenschaftlichen Universitätsbetrieb in der Regel der Sozialgeschichte zugeordnet ist.</strong></p>
<h2>Grundlagen und Ursprung der Rechtsgeschichte</h2>
<p>Rechtsgeschichte, und zwar Römische und Deutsche Rechtgeschichte, gehört an vielen deutschen Universitäten immer noch zum Kanon der Grundlagenfächer im Jurastudium. Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts begründete Rechtsgeschichte war ursprünglich pragmatisch ausgerichtet und zwar als Beschäftigung mit alten Rechtsquellen und -praktiken zum Zweck der Ausgestaltung aktuellen Rechts. So wurde versucht, aus den antiken Quellen Rechtsgrundsätze abzuleiten, die den konkreten rechtlichen Situationen gerecht sein würden. Diese Form der an Nützlichkeitsüberlegungen orientierten Rechtsgeschichte fand insbesondere durch die von Friedrich Carl Karl von Savigny (1779-1861) in Konkurrenz zu Natur- und Vernunftrecht begründeten &#8220;Historischen Rechtsschule&#8221; Eingang in die juristische Lehre, wobei auf die Berücksichtigung eines Recht gestaltenden historisch gewachsenen, unscharf definierten &#8220;Volksbewusstseins&#8221; Wert gelegt wurde. Savigny war der Meinung, dass das im Mittelalter übernommene, römische Recht das Recht sei, dass dem deutschen Volksbewusstsein am ehesten entspräche. Daraus entwickelte sich die als &#8220;Pandektenwissenschaft&#8221; genannte systematische und im Deutschen Reich bis 1900 übliche Rechtsanwendung römischen Rechts. Anders als Savigny und seine &#8220;Romanisten&#8221; genannten Anhänger vertraten die Vertreter der &#8220;germanistischen&#8221; Linie wie Jakob Grimm die Meinung, dass das vorrömische auf altgermanischem Gewohnheitsrecht fußende Recht vorzuziehen sei. Neben &#8220;Romanistik&#8221; und &#8220;Germanistik&#8221; beschäftigt sich die dritte Fachgruppe der Rechtsgeschichte als &#8220;Kanonistik&#8221; auf die historischen Aspekte des katholischen und orthodoxen Kirchenrechts.</p>
<h2>Legitimation der Rechtsgeschichte</h2>
<p>Mit dem Bedeutungswegfall der historisch erarbeiteten römischen Rechtssätze und -begriffe sah sich die Rechtsgeschichte im 20. Jahrhundert mit erheblichen Legitimationsproblemen konfrontiert. Im Kern wurde seitdem der Nutzen, den der mit dem Jura-Studium beginnende Studierende aus der Beschäftigung mit Rechtsgeschichte ziehen kann, in den Vordergrund gestellt: Rechtsgeschichte als Einstieg in die Welt des juristischen Denken und als Darstellung der Bedeutung rechtlicher Prozesse für Politik und Gesamtgesellschaft. Daneben wird aber auch betont, dass die Beschäftigung mit Rechtsgeschichte ein wesentliches Element bei der Gestaltung von Rechtspolitik, von gesetzgeberischen Maßnahmen und von richterlichem Handeln sein sollte. Wer sich die Pervertierung von Rechtssystemen durch totalitäre Herrschaftsmodelle in Vergangenheit und Gegenwart vor Augen führt, wird sich dieser Argumentation schwerlich verschließen können.</p>
<h2>Gebiete der Rechtsgeschichte</h2>
<p>Üblicherweise wird bei der Rechtsgeschichte nach dem chronologischen Prinzip verfahren. Dabei folgt die Rechtsgeschichte in etwa den Periodisierungsmustern der Ereignisgeschichte. Aufbauend auf eine Darstellung der rechtlichen Verhältnisse in der germanischen und fränkischen Zeit folgt die Analyse der durch die Rezeption römischen Rechts im Hochmittelalter mitverursachten Wandlungen der Rechtssysteme im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Danach stehen Beharrungs- und Vermischungsentwicklungen von altdeutschem und römischem Recht im späten Mittelalter und früher Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der durch Reformation und Gegenreformation ausgelösten Impulse im Mittelpunkt. Naturrecht und Rationalismus der Aufklärungszeit sind zentrale Themen der Rechtsgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts, die von der Diskussionen der Historischen Rechtsschule des 19. Jahrhunderts abgelöst werden.</p>
<p>Abschließend stehen bei der Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart Probleme der Beachtung der Menschenrechte und der Ausbildung moderner rechtsstaatlicher Modelle im Vordergrund.</p>
<p>Fotoquelle: H.D.Volz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Strafrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechtsfolgen einer Straftat werden durch das Strafrecht geregelt. Wann kommt es zur Anwendung und welche Rechte hat der Beschuldigte? Die Anwendung des Strafrechtes Im Strafgesetzbuch sind die Art und Einstufung einer Straftat so wie das Ausmaß der Bestrafung in Paragraphen und Abschnitten festgelegt. Verbotene Handlungen werden als Straftat oder Verbrechen bezeichnet und ziehen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/07/strafrecht.jpg" alt="" title="Strafrecht" width="300" height="212" class="alignleft size-full wp-image-12" /><strong>Die Rechtsfolgen einer Straftat werden durch das Strafrecht geregelt. Wann kommt es zur Anwendung und welche Rechte hat der Beschuldigte?</strong></p>
<h2>Die Anwendung des Strafrechtes</h2>
<p>Im Strafgesetzbuch sind die Art und Einstufung einer Straftat so wie das Ausmaß der Bestrafung in Paragraphen und Abschnitten festgelegt. Verbotene Handlungen werden als Straftat oder Verbrechen bezeichnet und ziehen als Rechtsfolge eine Bestrafung mit sich. Ermittlungsbehörden sind Polizei und Staatsanwaltschaft, sie erstellen je nach Art der Straftat die Anklage. Es wird zwischen Vergehen, schwerwiegenden und nicht schwerwiegenden Straftaten unterschieden. Die Verurteilung der beschuldigten Person ist von der Schwere und Ausführung der Tat abhängig und wird am Strafgericht entschieden. Das jeweilige Strafausmaß für die Tat richtet sich nach den dafür gesetzlichen Mindest- und Höchststrafen im Strafgesetzbuch. Meistens kommen bei einer Straftat mehrere Paragraphen zur Anwendung. Vergehen gelten im Gesetzestext als minderschwere Straftat und werden im Normalfall mit einer Geldbuße geahndet. Im Jugendstrafgesetz gelten diese gesetzlichen Mindeststrafen nicht, hier kommt das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Über die Höhe der Bestrafung der angeklagten Person wird in der Hauptverhandlung entschieden. Bei schwerwiegenden Verbrechen wie Mord kommt der Täter sofort bis zur Verhandlung in Untersuchungshaft und wird nach dem Schuldspruch in die Strafanstalt überstellt. Straftaten verjähren in einem Zeitrahmen von 3 bis 30 Jahren, nur Mord verjährt nie.</p>
<h2>Bemessung und Art der Bestrafung</h2>
<p>Über Ausmaß, Höhe und Dauer der Strafe entscheidet das zuständige Strafgericht. Abhängig von der Schwere der Strafhandlung kommt der Angeklagte vor den Einzelrichter oder das Schöffengericht. Ein Schöffengericht bildet sich aus zwei Richtern und zwei ehrenamtlichen Richtern, sogenannte Schöffen. Der Richter legt das Strafausmaß nach den gesetzlichen Vorgaben fest, unter Berücksichtigung der Vorgeschichte des Beschuldigten, zum Beispiel Wiederholungstäter, den Beweggründen für die Tat und die geistige Zurechnungsfähigkeit. Verurteilungen können als Geldstrafe, bedingte Haftstrafe mit Bewährung, unbedingt mit Haftantritt oder in kombinierter Form ausfallen. Als Höchststrafe für schwere Verbrechen gilt die lebenslange Haft. Mit einer rechtskräftigen Verurteilung erfolgt auch ein Eintrag in das Vorstrafenregister. Das Urteil wird nach Ablauf der gesetzlichen Frist rechtskräftig, dem Verurteilten stehen bestimmte Rechtsmittel für eine Berufung gegen das Urteil zu.</p>
<h2>Rechte des Angeklagten</h2>
<p>Jede Person hat das Recht auf eine Rechtsmittelbelehrung und auf die Vertretung durch einen Anwalt. Bei der Vielzahl an Paragraphen, Abschnitten und Ausnahmebestimmungen stößt der Bürger als Laie im Rechtssystem schnell an seine Grenzen und ist auf professionelle Hilfe angewiesen. Kaum jemand kennt die unterschiedliche Handhabung von Begriffen wie Einspruch, Berufung oder Revision. Einspruch erhebt man bei behördlichen oder gerichtlichen Aufforderungen. Berufung legt man bei Bescheiden oder Verurteilungen ein. Eine Revision bedeutet eine Prüfung oder Neuaufrollung eines Verfahrens und es kann eine Wiederaufnahme beantragt werden. Anwaltskanzleien bieten Rechtsauskünfte an, in der Regel ist die erste Beratung kostenlos. Bei den Gerichten selbst gibt ein Richter an bestimmten Tagen Rechtsauskunft, meistens einmal pro Woche. Wenn es zu einer Verhandlung kommt, kann der Angeklagte Verfahrenshilfe für die Gerichtskosten beantragen und er hat das Recht auf die Beistellung eines Anwaltes, auch Pflichtverteidiger genannt. Dieser wird vom Gericht angewiesen, die Vertretung des Beschuldigten bei der Hauptverhandlung zu übernehmen und ihn während des Prozessverlaufes rechtlich zu unterstützen.</p>
<p>Fotoquelle: rcx &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Rechtsphilosophie</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rechtsphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind Recht und Gerechtigkeit viel strapazierte Begriffe und in aller Munde. Was aber versteht man unter Recht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit? Als Teil der Rechtswissenschaft setzt sich die Rechtsphilosophie mit der Klärung dieser Fragen auseinander. Die Rechtsphilosophie in der Antike und deren Strömungen Es ist seit jeher das Bestreben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eingeschraenkte-revision.ch/wp-content/uploads/2011/07/rechtsphilosophie.jpg" alt="" title="Rechtsphilosophie" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-49" /><strong>Heutzutage sind Recht und Gerechtigkeit viel strapazierte Begriffe und in aller Munde. Was aber versteht man unter Recht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Recht und Gerechtigkeit?  Als Teil der Rechtswissenschaft setzt sich die Rechtsphilosophie mit der Klärung dieser Fragen auseinander.</strong></p>
<h2>Die Rechtsphilosophie in der Antike und deren Strömungen</h2>
<p>Es ist seit jeher das Bestreben der Rechtsphilosophie sich mit der Rolle des Rechts auseinanderzusetzen. Im Zentrum der Betrachtungen stehen dabei die Natur, der Mensch und das Gemeinwohl.</p>
<p>In der Antike haben Welt- und Rechtsordnung ihren gemeinsamen Ursprung in der Gottheit. Dafür stehen Themis als Göttin der Gerechtigkeit und Dike als die Göttin der rechten Ordnung. Die Vorsokratiker in der Rechtsphilosophie der Antike um Heraklit leiteten daraus einen Zusammenhang zwischen der Ordnung des Universums und der Rechtsordnung auf Erden ab. Nach Heraklit gibt es eine Weltvernunft die aus dem göttlichen geboren, jedem Menschen innewohnt. Die Sophisten beschäftigten sich etwa zu Ende des 5. Jh. v. Chr. mit der Auswirkung von Moral und Recht auf den Menschen. Sie suchten eine Antwort darauf, worauf sich Recht gründet.</p>
<p>Sokrates setzte sich in diesem Zusammenhang mit Tugend und Wissen auseinander. Er berief sich auf eine dem Menschen innewohnende warnende und tadelnde Stimme. Sein Kampf galt dem Scheinwissen. Sein Bemühen, dem Menschen echtes Wissen beizubringen. Platon führte diesen Gedanken um Wissen und Unwissen weiter, in dem sich der wissende Mensch als Gemeinschaftswesen in seiner Erkenntnis von Gerechtigkeit leiten lässt, die wiederum sein Handeln bestimmt.</p>
<h2>Die Rechtsphilosophie und deren Strömungen im Christentum</h2>
<p>Ausgangspunkt bildet auch hier der Mensch als Naturgeschöpf und Gemeinschaftswesen. Betrachtet wird der Mensch in der Gesellschaft. Die Naturrechtslehre geht davon aus, dass das Menschenbild pessimistisch oder optimistisch angelegt sein kann. Es wurde unterschieden zwischen einem</p>
<p>Ursprünglichen, absolut Geltenden und einem Eingeschränktem, auf etwas bezogenem Naturrecht.<br />
Ausgerichtet auf Gott, muss sich nach Thomas von Aquin der freie Wille des Menschen von seiner Vernunft leiten lassen. Immer mehr wird bei aller Betrachtungsweise das Gemeinwohl zum Mittelpunkt der Auseinandersetzungen mit dem Ziel, eine höchstmögliche Lebenserfüllung der Gesellschaft zu erreichen.</p>
<p>Als eine zweite Strömung dieser Zeit wollten die Voluntaristen ausschließlich und allein, das der Willen des Menschen Moral und Recht bestimmt.</p>
<h2>Die Rechtsphilosophie der Neuzeit</h2>
<p>In der Auseinandersetzung mit diesen Strömungen begründete F. de Vitoria die rationalistische Rechtsphilosophie. Danach stellt die von Sinn und Zweck geleitete Vernunft, den Ausgangspunkt der Rechtsordnung dar.</p>
<p>Daneben entwickelte sich eine naturalistische Rechtsphilosophie. Ihr lag der Gedanke zugrunde, dass nur das Recht in einem bestimmten Gesellschaftssystem zur Anwendung kommt, an dem vorher alle diesem Recht unterworfenen an dessen Ausarbeitung beteiligt waren.<br />
Beide Positionen finden sich bei E. Kant wieder, der von einer inneren und äußeren Rechtsordnung spricht. Einer moralischen Ordnung und einer Ordnung, die dem Schutz der menschlichen Freiheit dient.</p>
<p>Aus dem Recht für das Individuum leitete Hegel die Rechtsphilosophie für die Gemeinschaft, letztlich den Staat ab. Für ihn ist der Staat die entscheidende Rechtsquelle.</p>
<p>Es ist Ausdruck unserer lebendigen Zeit, dass in ihr zahlreiche rechtstheoretische Ansätze entwickelt wurden, die von unterschiedlicher Herangehensweise geprägt sind. Einig ist man sich in der Rechtsphilosophie wohl darüber, dass das Recht losgelöst und unabhängig von jedwedem gesellschaftlichen Umstand behandelt werden muss.</p>
<p>Foto: Martin Green &#8211; Fotolia</p>
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