Das Recht nehme ich mir: wenn der Job in Gefahr ist
Viele Menschen haben Angst um ihren Job. Deswegen gehen einige nicht mehr in Krankenstand und auch nicht in den Urlaub. Sie haben wirklich soviel Angst, dass wenn sie zurückkommen, sie keinen Job mehr haben. Das ist natürlich keine feine Sache. Was kann man in solch einem Fall tun?
Das eigene Recht durchsetzen
Wichtig ist, dass man immer sein Recht durchsetzt. Niemand muss etwas für die Firma tun, nur weil er Angst hat. Besonders in Sachen krank sein, sollte man nicht spaßen. Wer ständig arbeiten geht, trotz Fieber, wird irgendwann mal dazu gezwungen, zu Hause zu bleiben. Dann geht am Ende gar nichts mehr. Wird man aufgrund dessen gekündigt, sollte man sich das nicht gefallen lassen. Ein Anwalt muss her. Denn holt man sich am besten sofort.
Fachlichen Rat einholen
Zuvor sollte man sich beim Arbeitsrecht Chemnitz oder in der jeweiligen Stadt erkundigen. Das macht absolut Sinn. Denn dort bekommt man wirklich eine Auskunft, die wasserfest ist. Der Chef kann einem viel erzählen. Man sollte eher den Profis zuhören, die wirklich eine Ahnung von ihrem Leben haben. Wenn das Arbeitsrecht besagt, dass der Chef in unrecht ist, helfen diese einem dabei. Im Endeffekt wird man den Job wahrscheinlich trotzdem verlieren. Aber der Chef muss für die Missstände aufkommen. Eine Entschädigung gehört auf jeden Fall bezahlt. Um so besser der Anwalt, desto eher kann man auf solche Zahlungen hoffen. Alleine wird man nicht viel schaffen. Chefs drohen ohne Ende. Arbeitnehmer trauen sich in der Regel gar nichts mehr. Denn sie fühlen sich schuldig, obwohl sie eigentlich die Opfer sind.
Bildquelle: endostock – Fotolia

24. Nov, 2011 
Bisher keine Kommentare...sei der Erste!